Italien hat 7.500km Küstenlinie mit sehr unterschiedlicher Strandqualität. Die Prospekt-Strände (Amalfi, Cinque Terre) sind oft die überfülltesten und am wenigsten geeignet zum Schwimmen.
Sardinien: Italiens beste Strände, keine Frage
- La Pelosa (Stintino): der meistfotografierte Strand Italiens, weißer Sand, türkisfarbenes Wasser. Zugang begrenzt auf 1.500 Besucher/Tag — auf lapelosa.eu buchen (€3,50).
- Cala Brandinchi (Ostküste): das "Tahiti des Mittelmeers," kostenlos, weniger überfüllt.
- Cala Goloritzé: nur per Boot oder 2-Stunden-Wanderung erreichbar, UNESCO-Meeresbogen. Italiens schönster Strand.
💡 Reisezeit
Juni und September in Sardinien: gleiche Wassertemperatur wie August, halb so viele Menschenmassen, 30-40% günstigere Preise.
Sizilien
- Scala dei Turchi: weiße Mergelklippen über azurblauem Wasser — eine der surrealistischsten Landschaften Italiens.
- San Vito Lo Capo: 3km weißer Sand, Couscous-Festival im September.
Apulien: Die unterschätzte Wahl
- Torre dell'Orso: feiner weißer Sand, weniger überfüllt als Salento-Highlights.
- Pescoluse ("Malediven des Salento"): flach, warm, kristallklar.
- Polignano a Mare: dramatische Felsbuchten unter weißen Kalksteinklippen.
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